Über mich

 Christian Rupp, M. Sc.

If you can’t laugh at yourself,

how in the hell are you gonna laugh at somebody else?

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Werdegang: Was bisher geschah

Schule

06/2009     

Abitur mit Auszeichnung

2000 – 2009  

Gymnasium an der Gartenstraße, Mönchengladbach-Rheydt

Studium, Weiterbildung & Promotion

seit 01/2016

Laufende Promotion (Dr. rer. nat.) zum Thema „Über die Rolle von Kognitionen und Metakognitionen bei der Aufrechterhaltung und Behandlung von Zwangsstörungen“

seit 10/2014

Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt kognitive Verhaltenstherapie am IPP Münster

10/2012 – 07/2014

Konsekutives Masterstudium (Schwerpunkt: Klinische Psychologie und experimentelle Psychopathologie) an der WWU Münster, Abschluss: Master of Science

Thema der Abschlussarbeit:  „Effective, but why? A meta-analysis on initial fear activation and habituation as possible mechanisms for why exposure therapy works“

10/2009  – 07/2012  

Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster, Abschluss: Bachelor of Science

Thema der Abschlussarbeit:  „Electrophysiological Investigation of Attentional Processes on the Basis of an Auditory Oddball Paradigm: An Examination of the P300 Component“

Berufserfahrung

seit 01/2016

Klinischer Psychologe in der Ambulanz der Christoph-Dornier-Stiftung Münster

seit 07/2015

Klinischer Psychologe in der Psychotherapieambulanz (PTA) der Universität Münster

10/2014 – 09/2015

Klinischer Psychologe in der LWL-Klinik Lengerich (Depressionsstation in Haus 06)

02/2011 – 09/2014 und erneut seit 10/2015

Mitarbeiter in der psychotherapeutischen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Paterok und Dr. T. Müller, Münster

04/2014 – 07/2014

Tutor im Projektseminar „Klinisch-psychologische Basiskompetenzen am Beispiel von phobischen Angststörungen und Krankheitsangst“ (Leitung: Dipl. Psych. Jens Barenbrügge, WWU Münster)

10/2013 – 01/2014

Tutor im Projektseminar „Klinisch-psychologische Basiskompetenzen am Beispiel depressiver Störungen“ (Leitung: Dipl. Psych. Carolin Kaufmann, WWU Münster)

08/2013 – 09/2013

Praktikum in der Christoph-Dornier-Klinik Münster (Klinik für Psychotherapie)

02/2013 – 04/2013   

Praktikum in der psychiatrischen Institutsambulanz der LWL Klinik Münster

4/2012 – 09/2012  

Tutor im Experimentellen Forschungspraktikum zu Sozialer Kognition (Leitung: Dr. René Kopietz, WWU Münster)

03/2012

Auslandspraktikum bei Island Dolphin Care, Florida, USA (Non-Profit Institution für Delphin-assistierte Therapie)

08/2011 – 10/2011 

Praktikum im Bereich der Kinder- und Jugendlichenpsychosomatik des Universitätsklinikums Münster (Czerny-Station)

08/2010 – 01/2011

Praktikum in der psychotherapeutischen Praxengemeinschaft Dr. E. Ewald-Cloer und Kollegen, Münster

Engagement

seit 11/2011

Eigenständiges, aktives Mitglied bei Amnesty International Deutschland e.V.

seit 10/2011     

Autor genau dieses Blogs (Domain bis Mai 2013: http://psycholography.blog.de)

02/2006 – 04/2009  

Schulsanitäter am Gymnasium an der Gartenstraße

Auszeichnungen und Stipendien

seit 01/2016

Promotionsstipendiat der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie

seit 03/2012      

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

10/2009 – 10/2012      

Online-Stipendiat bei e-fellows.net

09/2009  

Ehrung durch den Ministerpräsidenten NRWs als einer der besten Abiturienten des Jahrgangs 2009

06/2009

Förderpreis des Gymnasiums an der Gartenstraße

Publikationen

Rupp, Doebler, Ehring, & Vossbeck-Elsebusch (2016). Emotional Processing Theory put to test: A meta-analysis on the association between process and outcome measures in exposure therapy. Clinical Psychology and Psychotherapy.(PDF hier)

Tätigkeiten als Reviewer

Clinical Psychology and Psychotherapy

Fremdsprachen

Englisch & Spanisch: fließend (C1)

Lateinisch: (großes) Latinum

Französisch: fortgeschrittene Kenntnisse (B1)

Schwedisch: Grundkenntnisse (A1)

8 Kommentare zu “Über mich

  1. Hallo Christian,

    ich bin sehr beeindruckt von deinem Blog. Ich selbst studiere berufsbegleitend Wirtschaftspsychologie mit der Spezialisierung Training/Coaching und kann deshalb deine Artikel inhaltlich einigermaßen beurteilen. Hut ab!
    Ich hoffe, du behälst weiterhin deinen Spaß am Schreiben und Informieren.
    Vielen Dank dafür!

    Beste Grüße
    Enrico Flückiger

  2. Heey Christian,

    in letzter Zeit mache ich mir unheimlich viele Gedanken über uns Menschen. Immer wieder stoße ich dabei auf die Frage des „Warum?“. Das fängt bei, „Warum handeln wir so wie wir handeln?“ an und geht bis zu „Warum investiere ich gerade Zeit in die Verfassung dieses Kommentars?“. Was sich natürlich alles immer wieder auf die Frage warum handeln wir so wie wir handeln zurück führen lässt. Ich bin 15 und befasse mich seit letztem Jahr sehr viel damit. Oft führt es bei mir zur Verwirrung und ich tue mich sehr schwer damit gewisse Dinge einfach zu akzeptieren. Da ich mir dann einfach mal dachte dass es mich zufrieden stellen könnte wenn ich heraus finde wie andere Leute mit dieser Fragestellung umgehen, habe ich es schlicht und einfach mal im Internet erforscht. Ich bin auf deine Seite gestoßen und bin dir unbeschreiblich dankbar dafür, dass du durch deine Artikel gerade sehr viel Klarheit in meinem Kopf geschaffen hast und freue mich schon darauf Morgen weiter in deinem Blog herum zu stöbern. Ich bin nämlich echt ziemlich oft überfordert mit den Gedanken die sich in meinem Kopf abspielen zu dem ich sie auch einfach nicht regulieren kann. Vielleicht finde ich ja noch mehr über mich heraus und bekomme Denkanschlüsse die mich weiter bringen.

    Viele Grüße
    Lara

    • Hallo Lara,
      ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar! Ich bin begeistert, dass du mit dieser Fragestellung tatsächlich auf meinen Blog gestoßen bist. Ebenso großartig und nachvollziehbar finde ich es aber auch, dass du dir diese Fragen stellst, und ich hoffe natürlich, dass du hier noch jede Menge Dinge findest, die dich interessieren und dir vielleicht die eine oder andere Antwort geben können. Schließlich ist das eines der erklärten Ziele meines Blogs. Wichtig ist meiner Erfahrung nach nur, dass man sich von derart existentiellen Fragen wie den Beweggründen des eigenen Handelns oder dessen anderer Personen auch nicht völlig vereinnahmen lassen sollte. Sich darüber ein bisschen klarer zu sein als der „Durchschnittsmensch“ schadet sicher nicht; es hingegen zu jedem Zeitpunkt zu hinterfragen, kann einen manchmal in Grübeleien stürzen, die dann nicht mehr so zielführend sind.
      In diesem Sinne wünsche ich dir alles Gute für deinen weiteren Weg!
      Beste Grüße
      Christian

  3. Hallo Christian, ich habe geleesen, dass du in der Christoph-D.- Klinik und auf der Czerny Station ein Praktikum absolviert hast. Wenn du ein Kind mit einer Essstörung hättest, für welche Klinik würdest du dich entscheiden?

    • Hallo Vera,

      bitte habe Verständnis, dass ich hier in der Öffentlichkeit keine persönliche Meinung hierzu preisgeben möchte. Ein wesentliches und ganz objektives Kriterium ist aber, dass deine Wahl maßgeblich vom Alter deiner Tochter abhängt. Die Czerny-Station ist auf Kinder und Jugendliche (i.d.R. bis 18 Jahre) ausgerichtet, die CDK eher auf Erwachsene, wobei mitunter aber auch Jugendliche unter 18 Jahren dort behandelt werden – meines Wissens aber selten unter 15 Jahren. Meines Wissens bieten beide Kliniken die Möglichkeit eines Vorgesprächs an, im Rahmen dessen du das Behandlungskonzept kennenlernst und dir die Klinik auch anschauen kannst. Das wäre somit meine Empfehlung an dieser Stelle. So kannst du gemeinsam mit deinem Kind überlegen, welche Option dir mehr zusagt.

      Dir und deinem Kind wünsche ich auf jeden Fall alles Gute!

      Viele Grüße
      Christian

  4. Hallo Christian,

    ich möchte mich dafür bedanken, dass Du die Motivation mit den impliziten und expliziten Motiven so gut erklärt hast. Ich bin im 1. Semester des Psychologie-Studiums und setze mich z. Z. mit den Inhalten der differentiellen Psychologie auseinander. Die Darstellung von diesem Thema im Lehrbrief hat mich zuvor Stunden gekostet mit dem Frust, es nicht präzise greifen zu können. Dank Dir fühle ich mich jetzt imstande, dieses Thema bei Fragen in der Klausur zu beantworten und nebenbei erfährt man direkt wieder mehr über sich selbst.

    Danke.
    VG
    Roxana

    • Hallo Roxana,
      entschuldige die sehr verspätete Antwort. Es freut mich, zu hören, dass dir mein Artikel bei der Prüfungsvorbereitung geholfen hat; mir hat es auch immer geholfen, wenn Dinge anschaulicher erklärt waren als in typischen deutschen Lehrbüchern. Ich hoffe, die Klausur ist erfolgreich verlaufen :-).
      Viele Grüße
      Christian

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