Radiointerview zu Metakognitionen bei der Zwangsstörung

Radio Q, der Campus-Radiosender der Uni Münster, hat sich ihm Rahmen seiner Wissenschaftssendung „IQ Campus Science“ mit dem Thema Zwangsstörungen beschäftigt und wurde hierüber auch auf das Promotionsprojekt von mir und meiner Kollegin Charlotte Jürgens aufmerksam. Interessierte seien an dieser Stelle auf den knapp fünfminütigen Beitrag verwiesen, der aus einem Interview mit mir am vergangenen Mittwoch entstanden ist. Sehr hörenswert für Betroffene ebenso wie für ansonsten Interessierte sind natürlich auch die anderen drei Beiträge zum Thema Zwangsstörung, die Teil der einstündigen Sendung waren. Mit bestem Dank an Anne Kluger und Theresa Viefhaus.

Für eine aktuelle Therapiestudie suchen wir zudem im gesamten Jahr 2017 nach TeilnehmerInnen mit Zwangsstörung. Mehr darüber können Sie hier nachlesen.

 

TeilnehmerInnen für kurze Online-Studie zum Thema Zwangsstörung gesucht!

Ich mache hiermit auf die Onlinestudie meiner Kollegin aus der Christoph-Dornier-Stiftung Münster aufmerksam, die sich mit spezifischen Überzeugungen über das Denken bei Menschen mit Zwangsstörungen beschäftigt. Wenn Sie sich in irgendeiner Form mit dem Thema „Zwangsstörung“ identifizieren können, wäre es daher großartig, wenn Sie teilnehmen würden. Es gibt sogar etwas zu gewinnen!

Im Rahmen eines Promotionsprojekts untersucht die Westfälische Wilhelms-Universität Münster in Kooperation mit der Christoph-Dornier-Stiftung den Zusammenhang zwischen bestimmten Überzeugungen über Gedanken und der Zwangsstörung. Ziel dieser Studie ist es, die zugrundeliegenden Mechanismen der Zwangsstörung besser zu verstehen und dadurch Behandlungsangebote weiterentwickeln zu können.

Die Befragung erfolgt freiwillig und anonym und dauert circa 30 Minuten. Teilnehmer der Studie können an der Verlosung von drei Amazon-Gutscheinen im Wert von je 50€ teilnehmen.

Sollten Sie Interesse an der Studienteilnahme haben, klicken Sie bitte folgenden Link an:

https://ww3.unipark.de/uc/UeberzeugungenZwangsstoerung/

Mehr zum Thema „Metakognitionen bei der Zwangsstörung“ finden Sie außerdem hier. Wie Sie hier nachlesen können, suchen meine Kollegin und ich zudem im gesamten Jahr 2017 TeilnehmerInnen mit einer Zwangsstörung für unsere neu angelaufene Therapiestudie.